Die Norm EN ISO 16321 legt die Anforderungen an Augen- und Gesichtsschutz für den beruflichen Einsatz fest.
Gefährdungen für Augen und Gesicht gehören zu den häufigsten Risiken am Arbeitsplatz. Sie entstehen durch Partikel, Staub, Flüssigkeitsspritzer, geschmolzene Metalle, Hitze oder optische Strahlung.
Hinweis: Diese Schutzausrüstung schützt vor den in der Norm festgelegten mechanischen, thermischen, chemischen und optischen Gefahren, ist jedoch nicht für alle Spezialanwendungen wie Arbeiten unter Spannung, Laserschutz oder Störlichtbogenschutz vorgesehen.
1. Optische Anforderungen
- Optische Qualität der Sichtscheiben.
- Ausreichendes Sichtfeld.
- Lichtdurchlässigkeit.
- Keine sichtbeeinträchtigenden Fehler.
2. Schutzanforderungen
- Aufprall von Hochgeschwindigkeitspartikeln.
- Chemische Spritzer.
- Staub und feste Partikel.
- Geschmolzenes Metall und Hitze.
- Optische Strahlung.
3. Kennzeichnungen und Klassifizierungen
Die Kennzeichnung informiert über:
- Schutzart.
- Mechanische Schutzstufe.
- Vorhandene Filter.
- Hersteller und Zertifizierung.
Die richtige Auswahl und Verwendung der Schutzausrüstung trägt entscheidend zur Vermeidung von Augenverletzungen bei.